Mario Czaja, Senator für Gesundheit und SozialesLiebe Berlinerinnen und Berliner,

immer stärker wird uns bewusst, welche Bedeutung psychische Erkrankungenfür jeden einzelnen in unserer Gesellschaft haben.

In den letzten Jahren haben wir uns im Rahmen der Berliner Woche fürseelische Gesundheit mit Störungen und Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter,in der Familie, im Arbeitsleben, im Fokus der Wissenschaft und unter dem Aspektkultureller Vielfalt beschäftigt.

Bereits in jungen Jahren belastet erhöhter Stress unsere Kinder in der KiTaund dies setzt sich mit zunehmendem Leistungsdruck in der Schule und auch imBerufsleben fort.

Das diesjährige Thema "Prävention und Früherkennung - eine gemeinsameAufgabe!" ergibt sich unvermeidlich aus den Themen der vergangenen Jahre. Wirbrauchen mehr präventive Maßnahmen und Früherkennung, um Kindern undJugendlichen einen gesunden und möglichst unbeschwerten Start ins Leben zuermöglichen. Für uns Erwachsene um ein erfülltes Berufsleben, ohnegesundheitsgefährdende Einflüsse zu gewährleisten. Insbesondere bei älterenMenschen müssen Rückzug, Isolation und Einsamkeit verhindert werden, Kontakteund zwischenmenschliche Beziehungen verbessert sowie die psychomotorische undkognitive Leistungsfähigkeit erhalten oder gefördert werden.

Weiterlesen ...


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Berlinerinnen und Berliner!

"Prävention und Früherkennung - eine gemeinsame Aufgabe!"

Psychische Erkrankungen nehmen zu. Sei es in der eigenen Familie, imFreundes- und Bekanntenkreis oder am Arbeitsplatz - nahezu jeder kenntinzwischen einen Betroffenen oder hatte selbst schon einmal mit psychischenStörungen zu kämpfen. Häufig treten am Anfang nur unklare körperliche oderpsychische Symptome auf. Frühzeitig zu erkennen, dass etwas nicht stimmt undprofessionelle Hilfe zu suchen, spielt oft eine wichtige Rolle für denpositiven Krankheitsverlauf. Doch wie erkennen wir psychische Erkrankungen beiuns selbst und bei anderen? Und was können wir tun, um unsere seelischeGesundheit zu schützen?

Weiterlesen ...